Normalerweise ist Adrian so kontrolliert, aber mit der Flasche in der Hand wirkt er fast schon sympathisch chaotisch. In Vom Paten gezeichnet bricht diese Fassade, und man sieht den Menschen hinter dem Gangster. Sein Lachen im Regen ist irgendwie befreiend, aber auch beängstigend.
Adrian betritt den Raum wie ein König, der sein Reich verteidigt. Die Art, wie er Jimmy ansieht, ohne ein Wort zu sagen, ist mächtiger als jede Schreiszene. In Vom Paten gezeichnet wird gezeigt, dass wahre Macht leise kommt. Jimmy wirkt wie ein kleines Kind, das ertappt wurde.
Trotz der tristen Stimmung gibt es einen Funken Hoffnung, als Adrian sich dem Mädchen nähert. Vielleicht wird er sie retten? In Vom Paten gezeichnet bleibt alles offen, was die Spannung hält. Die Chemie zwischen den beiden ist spürbar, auch wenn alles gegen sie spricht.
Die Atmosphäre auf der nassen Straße ist unglaublich melancholisch. Das Mädchen steht allein im Regen, während Adrian betrunken auftaucht. Diese Szene in Vom Paten gezeichnet zeigt, wie sehr die Charaktere unter ihren Umständen leiden. Die Lichter der Stadt spiegeln sich im Wasser, was die Stimmung noch intensiver macht.
Es tut fast leid für Jimmy, wie er da auf dem Boden liegt. Adrian steht einfach nur da und strahlt diese unheimliche Ruhe aus. In Vom Paten gezeichnet wird klar, dass Adrian nicht nur wütend, sondern auch berechnend ist. Die Machtverhältnisse sind hier extrem verschoben, was den Nervenkitzel erhöht.