Man muss schon sagen, die Bösen sehen hier verdammt gut aus! Der Typ im weißen Anzug mit dem bunten Hemd hat so einen lässigen, fast schon arroganten Vibe. Zusammen mit der strengen Rothaarigen bilden sie ein gefährliches Duo. Die Kostüme in Vom Paten gezeichnet sind einfach top. Jede Figur hat ihren eigenen unverwechselbaren Look, der perfekt zur Persönlichkeit passt. Visuell ein Genuss!
Die Nahaufnahmen der Gesichter sind der Hammer. Besonders die Augen des Mannes im Trenchcoat sind so ausdrucksstark. Er wirkt ruhig, aber darunter brodelt es gewaltig. Wenn er den Mann in der Lederjacke ansieht, könnte man meinen, er durchschaut ihn komplett. In Vom Paten gezeichnet wird viel über Blicke kommuniziert, was die Szene noch intensiver macht. Gänsehaut pur!
Diese alte Industriehalle ist der perfekte Schauplatz für diese Machtkämpfe. Das Licht, das durch die Fenster fällt, erzeugt eine fast schon theatralische Atmosphäre. Alle Figuren in Vom Paten gezeichnet scheinen ihre Positionen neu zu verhandeln. Der eine gibt Befehle, der andere trotzt, und wieder andere schauen nur zu. Es fühlt sich an wie ein Schachspiel, bei dem jeder Zug lebenswichtig ist.
Ganz am Ende taucht dann noch diese blonde Frau im roten Kleid auf! Wow, damit habe ich nicht gerechnet. Sie steht da so selbstbewusst neben den anderen und bringt noch mehr Farbe ins Spiel. In Vom Paten gezeichnet scheint jede neue Figur das Gleichgewicht zu verändern. Ich bin gespannt, welche Rolle sie spielt. Ist sie eine Verbündete oder eine neue Gegnerin? Die Neugier ist riesig!
Interessant, wie hier Papierblätter zur gefährlichsten Waffe werden. Der Mann im Trenchcoat zieht sie so lässig aus dem Ordner, als wären es Spielkarten. Doch die Reaktion des anderen zeigt, dass es sich um schwere Geschütze handelt. In Vom Paten gezeichnet wird gezeigt, dass Informationen oft mächtiger sind als Fäuste. Diese Szene ist ein Meisterwerk der Spannung ohne große Action.