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Vom Paten gezeichnet

Anne glaubte, ihre Romanze mit Jimmy, dem Erben der Raven-Gang, sei ein Neuanfang – bis zu der Nacht, in der sie ihm alles schenken wollte und stattdessen Adrian in ihrem Bett fand. Rücksichtslos, machtvoll. Über Nacht zerbrach ihre Welt. Am nächsten Tag auf einer Party trifft sie die Wahrheit mit voller Wucht: Sie hat mit dem Mann geschlafen, der die Unterwelt beherrscht – und mit dem Vater ihres Freundes.
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Kritik zur Episode

Zwei Ärzte, ein Opfer

Die Dynamik zwischen den beiden Ärzten ist faszinierend. Einer wirkt kalt und berechnend, der andere fast sadistisch erfreut. Die Art, wie sie die Frau auf den Stuhl zwingen, lässt einen schaudern. Es ist diese Mischung aus medizinischer Autorität und krimineller Energie, die die Serie so packend macht.

Wenn der Pate kommt

Das Ende des Ausschnitts ist ein echtes spannendes Ende. Die schwarzen Geländewagen, die Männer im Anzug – man weiß sofort, dass jetzt die große Artillerie auffährt. Der Mann im grauen Anzug hat diese Ausstrahlung von jemandem, der keine Widerworte duldet. Genau solche Momente liebe ich an Vom Paten gezeichnet.

Angst in Hochauflösung

Die Nahaufnahmen der weinenden Frau sind kaum auszuhalten. Man möchte in den Bildschirm springen und sie beschützen. Die Tränen, der schreiende Mund – hier wird Emotion nicht gespielt, sondern gefühlt. Eine starke Leistung der Darstellerin, die einen nicht mehr loslässt.

Sterile Hölle

Der Schauplatz im hellen Krankenhauszimmer mit Blick auf die Stadtlandschaft bildet einen perfekten Kontrast zum dunklen Geschehen. Das Sonnenlicht, das durch die Fenster fällt, wirkt fast zynisch angesichts der Gewalt, die sich hier abspielt. Visuell ist diese Serie wirklich auf einem anderen Niveau.

Der böse Zwilling

Interessant, wie der braunhaarige Arzt im Verlauf des Ausschnitts immer bedrohlicher wirkt. Erst noch ein Lächeln, dann diese kalten Augen hinter den Boxhandschuhen. Diese Verwandlung vom Heiler zum Täter ist psychologisch sehr spannend aufgebaut und macht süchtig.

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