Die Szene mit dem roten Zug, der durch die verschneite Ödnis brettert, ist einfach nur episch! Besonders der Moment, als die Türen aufgehen und dieser lässige Typ mit dem Megafon rauskommt, hat mich total überrascht. Die Stimmung kippt von purer Verzweiflung zu wilder Freude, als die Überlebenden endlich gerettet werden. In Vermieters der Apokalypse wird diese Achterbahn der Gefühle perfekt eingefangen. Doch kaum atmet man auf, bricht das Eis unter den Füßen weg und die Horde kommt angerannt. Gänsehaut pur!