Die Mischung aus Schock, Schweiß und plötzlicher Erleichterung ist hier perfekt eingefangen. Besonders die roten Augen der jungen Frau verraten mehr als tausend Worte – sie hat etwas gesehen, das niemand verstehen kann. Der alte Mann mit dem Schnurrbart wirkt wie ein Fels in der Brandung, doch auch er zittert innerlich. In Vermieter der Apokalypse wird nicht nur ein Zug gestoppt, sondern auch die Zeit selbst scheint zu stocken. Die Szene am Bahnsteig fühlt sich an wie ein Atemholen vor dem nächsten Sturm. Und dann dieser Junge mit den weißen Haaren – lächelnd, als wäre nichts geschehen. Ist er Retter oder Auslöser?