Mein eiskalter Alpha-King
Der eiskalte Alpha-König Logan trifft auf Anya, eine verführerische Wölfin. Er bleibt allein, hält sie auf Abstand – doch jeder Blick brennt. Verbotene Liebe zwischen Schönheit und Bestie, Wut wird zu Verlangen. Ein Schicksal, das sie in die Dunkelheit zieht… und keiner kann stoppen, was beginnt.
Empfohlen für Sie





Die Maske fällt – und was bleibt, ist ein Blick voller Schmerz
In *Mein eiskalter Alpha-King* entfaltet sich eine Szene, die weniger von Prunk als von gebrochenen Erwartungen erzählt. Die Frau im schwarzen Seidenkleid mit den goldenen Ketten wirkt zunächst wie eine Königin – doch ihre Mimik verrät: Sie ist gefangen, nicht gekrönt. Als sie den Mann im Pelzumhang schlägt, ist es kein Wutausbruch, sondern ein verzweifelter Versuch, ihn zurückzuholen – oder ihn endgültig loszulassen. Der andere Mann im Smoking hält sie sanft, aber bestimmt, als wüsste er: Sie braucht Halt, nicht Freiheit. Und dann das Bild der beiden auf der Treppe – sie vorne, er hinter ihr, die Gesichter starr, als würden sie sich gegenseitig auslöschen. Doch der wahre Bruch kommt erst, als der Pelzmantelträger kniet, nicht aus Unterwerfung, sondern aus Erschöpfung. Die Frau in Rot legt ihm die Hand auf die Schulter – nicht tröstend, sondern prüfend. Wie bei einem Tier, das man zähmen will. Später, im Schlafzimmer, liegt er nackt da, mit dem Schwert-Tattoo auf der Schulter, während ein Fremder hereinkommt – kein Feind, nur ein Zeuge. Kein Wort wird gesprochen, doch die Stille sagt alles: Liebe hier ist kein Versprechen, sondern ein Vertrag, der gerade ausläuft.