Mein eiskalter Alpha-King
Der eiskalte Alpha-König Logan trifft auf Anya, eine verführerische Wölfin. Er bleibt allein, hält sie auf Abstand – doch jeder Blick brennt. Verbotene Liebe zwischen Schönheit und Bestie, Wut wird zu Verlangen. Ein Schicksal, das sie in die Dunkelheit zieht… und keiner kann stoppen, was beginnt.
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Die Stille vor dem Sturm: Ein Haushalt voller ungesprochener Machtspiele
In *Mein eiskalter Alpha-King* entfaltet sich die Spannung nicht in lauten Konfrontationen, sondern in den winzigen Brüchen der Etikette – einem Blick, der zu lange verweilt, einer Hand, die zögerlich den Becher umfasst, einem Seufzen, das im Halbdunkel der vergoldeten Ecke versinkt. Der Mann am Tisch, mit seiner lässigen Jacke und den Armbändern, spielt den Gelassenen, doch seine Augen verraten eine ständige Bereitschaft, jede Regung zu deuten. Die Frau ihm gegenüber, in ihrem schlichten Hemd und der geflochtenen Frisur, wirkt zunächst unterwürfig – bis sie aufsteht, den Besen ergreift und plötzlich nicht mehr nur putzt, sondern *präsenziert*. Dann taucht die zweite Frau aus der Treppe auf, in grünem Samt und mit einem Blick, der schon von weitem sagt: Hier wird nicht gewischt, hier wird regiert. Die Auseinandersetzung am Fuß der Engelsstatue ist kein Streit, es ist ein Ritual – ein Tanz um Autorität, in dem die Putzfrau plötzlich die dominante Rolle übernimmt, während die elegante Dame ihre Haltung verliert. Das Haus selbst, mit seinen schweren Holzböden und den religiös anmutenden Skulpturen, ist kein Hintergrund, sondern ein Mitspieler: Es atmet Macht, Tradition und die unausgesprochene Frage, wer wirklich den Staub wegfegt – und wer ihn nur scheinbar beseitigt.