Mein eiskalter Alpha-King
Der eiskalte Alpha-König Logan trifft auf Anya, eine verführerische Wölfin. Er bleibt allein, hält sie auf Abstand – doch jeder Blick brennt. Verbotene Liebe zwischen Schönheit und Bestie, Wut wird zu Verlangen. Ein Schicksal, das sie in die Dunkelheit zieht… und keiner kann stoppen, was beginnt.
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Die Mondfluss-Rudel-Nacht: Wenn der Alpha nicht kalt, sondern verletzlich ist
Mein eiskalter Alpha-King beginnt mit einer fast poetischen Szene: Vollmond, Wolken, ein Wolf, der durch den Wald schleicht – doch schon nach drei Sekunden wird klar: Das ist kein Tierdokumentarfilm. Der Mann, der sich im Dunkeln windet, blutverschmiert und keuchend, ist Michael, der scheinbar unantastbare Alpha des Mondfluss-Rudels. Doch seine Augen verraten es: Er ist nicht kalt, er ist gebrochen. Und dann kommt Anya Hale – die Tochter des Alphas – in ihrem Blumenhemd, so unschuldig wie eine Sommerwiese, während im Hintergrund Valentin, der Anführer der Magnums, mit spitzen Ohren und gelben Zähnen aus dem Schatten tritt. Die Spannung zwischen ihnen ist kein Kampf um Macht, sondern um Identität: Sie will ihn retten, er will sie fernhalten, und er selbst weiß nicht mehr, ob er Mensch oder Bestie ist. Besonders faszinierend ist die Szene, als Anyas Augen plötzlich golden leuchten – nicht als Bedrohung, sondern als Erkennung. Da wird klar: Die wahre Kälte liegt nicht im Alpha, sondern in der Angst, die ihn gefangen hält. Ein Kurzfilm, der weniger über Werwölfe, mehr über Vater-Tochter-Beziehungen unter Druck erzählt.