Mein eiskalter Alpha-King
Der eiskalte Alpha-König Logan trifft auf Anya, eine verführerische Wölfin. Er bleibt allein, hält sie auf Abstand – doch jeder Blick brennt. Verbotene Liebe zwischen Schönheit und Bestie, Wut wird zu Verlangen. Ein Schicksal, das sie in die Dunkelheit zieht… und keiner kann stoppen, was beginnt.
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Die Wassertropfen auf seiner Stirn sagen mehr als jedes Wort
In „Mein eiskalter Alpha-King“ entfaltet sich eine Szene, die mit wenigen Gesten eine ganze Welt aus Spannung und Unsicherheit aufbaut. Zwei Männer betreten einen dunklen Flur – einer ruhig, fast gelassen, der andere sichtlich angespannt, die Kleidung bereits feucht von Schweiß oder Wasser. Dann taucht die Frau mit dem Waschbecken auf; ihr Gesicht wechselt binnen Sekunden von besorgt zu schockiert, dann zu einem fast unheimlichen Lächeln – als hätte sie plötzlich die Kontrolle über die Situation erlangt. Der Mann im blauen Hemd wischt sich das Wasser aus den Augen, als wolle er die Realität abwischen, während sein Begleiter nur stumm zuschaut, die Lippen leicht geöffnet, als hätte er gerade erst verstanden, dass er nicht derjenige ist, der hier entscheidet. Die Beleuchtung ist gedämpft, die Holzvertäfelung wirkt wie ein Gefängnis aus vergangenen Zeiten – und doch handelt es sich nicht um einen Kampf um Macht, sondern um Würde, um das Recht, überrascht zu sein, ohne sofort bestraft zu werden. Gerade diese Nuancen machen die Szene so fesselnd: Niemand schreit, niemand droht – und doch steht alles auf Messers Schneide.