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(Synchro) Der ZeitenspringerFolge50

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(Synchro) Der Zeitenspringer

Daniel Krug, ein Landjunge, verliert Job und Wohnung. Durch eine magische Uhr reist er zwischen Moderne und dem Großblüten-Reich. Er löst eine Krise mit Wissen und Waren, besiegt das Nordland, trotzt dem Kanzler, gewinnt Prinzessin Maja Webers Herz und flirtet mit Kaiserin Irma Weber. Er hilft ihr an die Macht und rächt sich in der Gegenwart an seinen Feinden.
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Kritik zur Episode

Die Ohrfeige war verdient

Die Szene, in der Paul eine Ohrfeige bekommt, ist einfach köstlich! Seine Arroganz wird sofort gebrochen. Daniel bleibt dabei total ruhig, was die Spannung enorm steigert. In (Synchro) Der Zeitenspringer gibt es solche Momente oft. Man fiebert richtig mit, wenn der Bösewicht endlich seine Grenzen aufgezeigt bekommt. Die Kostüme sind auch wunderschön detailliert.

Vater und Sohn Intrige

Der Vater von Paul ist noch schlimmer als er selbst. Statt seinen Sohn zu erziehen, plant er Rache. Diese Dynamik macht die Handlung so spannend. Ich liebe es, wie hier Intrigen gesponnen werden. Besonders die Szene im Palast zeigt die Gefahr für Daniel. Man muss weitersehen, um zu wissen, ob der Plan aufgeht. Sehr fesselnd erzählt.

Romantischer Abschied

Der Abschied zwischen Daniel und der Prinzessin geht wirklich unter die Haut. Man merkt, dass sie sich sorgen macht. Die Chemie zwischen den beiden ist spürbar. In (Synchro) Der Zeitenspringer wird die Liebesgeschichte gut mit Spannung gemischt. Ihre Sorge um die Schätze im Palast zeigt, wie viel auf dem Spiel steht. Wunderschön gefilmt.

Pauls Jammerei

Paul jammert bei seinem Vater wie ein kleines Kind. Das macht ihn zwar unsympathisch, aber auch unterhaltsam. Die Dialoge sind sehr direkt und treiben die Handlung voran. Daniel wirkt dabei immer einen Schritt voraus. Diese Machtspiele sind der Höhepunkt der Serie. Ich kann kaum warten, bis Daniel zurückkommt und alles löst.

Gefährliche drei Tage

Die Spannung steigt, sobald Daniel abreist. Drei Tage sind eine lange Zeit für die Bösewichte. Der Vater nutzt jede Chance für seine Machenschaften. In (Synchro) Der Zeitenspringer bleibt man nie langweilig. Die Musik untermalt die drohende Gefahr perfekt. Man fragt sich ständig, ob die Prinzessin sicher bleibt. Sehr atmosphärisch inszeniert.

Wunderschöne Kostüme

Die Kostüme in dieser Produktion sind ein Traum. Besonders das Gewand der Prinzessin in Grün und Rosa sticht hervor. Aber auch Daniels schwarze Robe zeigt seine Stärke. Visuell ist (Synchro) Der Zeitenspringer ein Fest. Die Settings im Palast wirken authentisch und prunkvoll. Man vergisst fast die Intrigen wegen der Schönheit.

Schauspielkunst top

Pauls Gesichtsausdruck nach dem Schlag ist unbezahlbar. Von Hochmut zu Schock in einer Sekunde. Solche schauspielerischen Leistungen machen die Serie aus. Der Vater nutzt diese Schwäche sofort aus. Es ist klassische Erzählweise mit viel Emotion. Ich schaue das gerne auf dem Handy zwischendurch. Macht süchtig und unterhält super.

Starke Prinzessin

Die Prinzessin wirkt stark, obwohl sie Angst hat. Sie warnt Daniel vor den Schätzen im Palast. Das zeigt ihre Intelligenz. In (Synchro) Der Zeitenspringer ist die Prinzessin nicht nur Dekoration. Ihre Sorge um Daniels Rückkehr ist echt. Man hofft sehr, dass er sein Versprechen halten kann. Eine starke Rolle der Prinzessin hier.

Tiefe der Story

Die Intrige im Hintergrund läuft parallel zur Romanze. Das gibt der Story Tiefe. Der Vater plant den Angriff auf den Palast. Daniel muss schnell zurück sein. Diese Zeitbombe erzeugt echten Nervenkitzel. Ich bin gespannt, wie sich alles auflöst. Die Qualität der Szenen ist für eine Kurzserie sehr hoch. Bin begeistert vom Stil.

Spannendes Ende

Am Ende bleibt man mit einem offenen Ende zurück. Wird Daniel rechtzeitig kommen? Die Bösewichte sind bereits in Position. In (Synchro) Der Zeitenspringer wird man gut unterhalten. Die Mischung aus Kampf und Gefühl stimmt einfach. Ich freue mich schon auf die nächste Episode sofort. Kann es kaum erwarten.