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(Synchro) Der verborgene Wolfskönig: Vom Halbblut zur Legende Folge 46

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(Synchro) Der verborgene Wolfskönig: Vom Halbblut zur Legende

Harry Frost wusste nie, dass er ein Auserwählter mit gottgleicher Macht war. Für seine arroganten Feinde war er nichts weiter als ein nutzloses Halbblut – unwürdig, ein Gefährte zu sein, unfähig, ein Werwolf zu werden, und nicht geeignet, mit den Rudeln zu konkurrieren. Doch in dem Moment, in dem er seine Macht entfesselt, wird die ganze Welt erzittern.
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Kritik zur Episode

Wenn Diener zu Hunden werden

Die Szene im Foyer ist absolut surreal. Zwei Sicherheitsleute, die nach einer Explosion plötzlich um Gnade winseln und sich wie Hunde verhalten, ist schon stark übertrieben. Der blonde Typ mit der Karte wirkt völlig irritiert, was die Komik noch verstärkt. Es erinnert an die absurden Hierarchien in (Synchronisation) Der verborgene Wolfskönig: Vom Halbblut zur Legende, nur dass hier die Unterwerfung fast schon peinlich ist.

Explosion als Türöffner

Wer hätte gedacht, dass eine kleine Explosion am Eingang eines Auktionshauses so viel Chaos auslösen kann? Die beiden Wachen liegen am Boden, rußgeschwärzt, und betteln den Karteninhaber an. Die Dynamik ändert sich sofort von Autorität zu totaler Unterwürfigkeit. Solche plötzlichen Machtwechsel kennt man auch aus (Synchronisation) Der verborgene Wolfskönig: Vom Halbblut zur Legende, aber hier ist es fast schon lächerlich inszeniert.

Lupins verzweifelter Lauf

Als Lupin und Jenny losrennen, spürt man die Dringlichkeit. Die schwarze Karte muss gefunden werden, sonst ist alles verloren. Die Kameraführung auf der grünen Terrasse gibt dem Ganzen eine fast filmische Qualität. Man fragt sich, wer hinter dieser Karte steckt. Ähnliche Verfolgungsjagden gibt es in (Synchronisation) Der verborgene Wolfskönig: Vom Halbblut zur Legende, doch hier fehlt noch die große Konfrontation.

Bellen statt Boxen

Die Prügelei auf dem roten Teppich ist der Höhepunkt der Absurdität. Statt sich zu schlagen, fangen die beiden an zu bellen und sich gegenseitig die Schuld zu geben. Das ist so überdreht, dass man nur noch lachen kann. Der blonde Typ fragt zurecht, ob sie verrückt sind. In (Synchronisation) Der verborgene Wolfskönig: Vom Halbblut zur Legende gibt es ernste Kämpfe, aber diese hier ist reine Klamauk-Komödie.

Die Hierarchie des Wahnsinns

Es ist faszinierend zu sehen, wie schnell sich die Machtverhältnisse drehen. Der Mann mit der braunen Jacke wird plötzlich zum Herrscher über Leben und Tod der Wachen. Seine Verwirrung über das bellende Verhalten ist nachvollziehbar. Solche sozialen Experimente finden sich auch in (Synchronisation) Der verborgene Wolfskönig: Vom Halbblut zur Legende, wobei es hier eher nach einem schlechten Traum aussieht.

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