Während alle anderen in Panik geraten oder Monster werden, bleibt der Typ mit den silbernen Haaren eiskalt. Seine Art, mit dem Baseballschläger umzugehen, zeigt wahre Professionalität. In Kuss der Bestie ist er definitiv der Fels in der Brandung. Man möchte einfach wissen, wer er wirklich ist und warum er so gut im Monster-Jagen ist.
Die Mischung aus einem normalen Büroumfeld und plötzlich auftauchenden Dämonen ist einfach genial. Besonders die Szene mit dem roten Dämonenhaufen am Boden sorgt für Gänsehaut. Kuss der Bestie schafft es, alltägliche Orte in Schauplätze des Grauens zu verwandeln. Das macht die Bedrohung noch greifbarer und intensiver für den Zuschauer.
Die Animation der Verwandlung und der Kämpfe ist erstklassig! Wenn der Schläger auf das Monster trifft und Funken sprühen, sieht man die Wucht regelrecht. Auch das Leuchten des Kristalls und die schwefelgelbe Aura sind tolle Details. In Kuss der Bestie stimmt einfach die visuelle Dynamik, was jeden Kampf zu einem kleinen Spektakel macht.
Es gibt hier keine halben Sachen. Sobald die Monster da sind, wird gnadenlos zugeschlagen. Die Szene, in der das Skelett-Monster endgültig erledigt wird, ist hart, aber notwendig. Kuss der Bestie zeigt deutlich, dass in dieser Welt Überleben Priorität hat. Man fiebert richtig mit, ob die Charaktere die nächste Runde überstehen.
Die Szene, in der der Mann den blauen Kristall verschlingt, ist pures Kino! Man spürt förmlich, wie die Gier ihn übernimmt, bevor er sich in dieses schreckliche Skelett verwandelt. Die Transformation in Kuss der Bestie ist nicht nur visuell stark, sondern zeigt auch, wie schnell Macht korrumpieren kann. Ein echter Adrenalinkick von Anfang an!