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(Synchro) Der Zeitenspringer Folge 31

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(Synchro) Der Zeitenspringer

Daniel Krug, ein Landjunge, verliert Job und Wohnung. Durch eine magische Uhr reist er zwischen Moderne und dem Großblüten-Reich. Er löst eine Krise mit Wissen und Waren, besiegt das Nordland, trotzt dem Kanzler, gewinnt Prinzessin Maja Webers Herz und flirtet mit Kaiserin Irma Weber. Er hilft ihr an die Macht und rächt sich in der Gegenwart an seinen Feinden.
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Kritik zur Episode

Pistole gegen Magie

Die Szene, in der Daniel die Waffe zieht, ist einfach nur episch! Die Mischung aus historischem Schauplatz und moderner Technologie in (Synchro) Der Zeitenspringer sorgt für Gänsehaut. Max liegt am Boden und alle sind schockiert. Daniel wirkt dabei so cool und überlegen, als wäre das für ihn nur ein kleines Spiel. Die Reaktionen der Umstehenden zeigen perfekt, wie sehr sie diese neue Art des Kampfes unterschätzt haben. Ein absoluter Höhepunkt!

Irmas kühler Blick

Frau Irma auf ihrem Thron strahlt eine unglaubliche Autorität aus. Ihre Reaktion auf Daniels Sieg ist nicht überrascht, sondern fast schon erwartungsvoll. Sie nennt ihn einen Mann der Worte und lobt seine Kampfkunst. In (Synchro) Der Zeitenspringer wird klar, dass sie mehr im Hintergrund plant. Ihre ruhige Art im Kontrast zum Chaos unten macht sie zur gefährlichsten Person im Raum. Man fragt sich, was ihr nächster Schritt sein wird.

Max ist am Boden

Es ist schockierend zu sehen, wie schnell Max, der General von Nordland, besiegt wurde. Er lag einfach nur da, während alle um ihn herum panisch wurden. Daniel hat keine Gnade gezeigt und das macht ihn so unberechenbar. In (Synchro) Der Zeitenspringer wird deutlich, dass traditionelle Stärke hier nichts zählt. Die Szene ist hart, aber notwendig, um die neue Machtverteilung zu zeigen. Max wird sich das sicher nicht gefallen lassen.

Daniel der Provokateur

Daniel liebt es einfach, die anderen zu provozieren. Seine Aussage, dass es ihm egal ist, welche Methode er anwendet, zeigt seine pragmatische Art. Er nennt die Gegner zweitklassig und lacht über ihre Verzweiflung. In (Synchro) Der Zeitenspringer ist er derjenige, der die Regeln bricht und damit durchkommt. Seine Arroganz ist nervig, aber auch faszinierend. Man kann nicht wegsehen, wenn er wieder so eine freche Bemerkung macht.

Herr Klein wird rot

Die Wut von Herrn Klein ist kaum zu übersehen. Er nennt Daniels Methoden schmutzige Tricks und ist sichtlich beleidigt. Doch Daniel kontert sofort und fragt, ob er sich schämt. In (Synchro) Der Zeitenspringer prallen hier zwei Welten aufeinander: alte Ehre gegen neue Effizienz. Herr Klein wirkt machtlos in seinem grünen Gewand, während Daniel die Kontrolle hat. Dieser Konflikt wird sicher noch eskalieren.

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