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(Synchro) CEO in Not : Ein Söldner zum Verlieben Folge 22

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(Synchro) CEO in Not : Ein Söldner zum Verlieben

Armer Soldat oder tödliche Legende? Um der Zwangsheirat mit dem skrupellosen Erben Adrian Greif zu entkommen, engagiert die eiskalte CEO Jana Engel den mittellosen Viktor Falk als Fake-Freund. Doch hinter dem mittellosen Veteran steckt ein Elite-Krieger! Zwischen 1-Milliarde-Deals und Söldner-Hinterhalten entfesselt Viktor seine wahre Macht.
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Kritik zur Episode

Mia ist keine Ware

Es bricht einem das Herz, wie Mia dort steht, umringt von Menschen, die sie verraten haben. Ihre Worte Ich bin ein Mensch, keine Ware! sind der emotionale Höhepunkt dieser Folge. Der Kontrast zwischen ihrer Verzweiflung und der kühlen Arroganz des Mannes im schwarzen Anzug ist kaum auszuhalten. Man spürt förmlich, wie sie gegen die Tränen ankämpft. In Synchro Chef in Not: Ein Söldner zum Verlieben zeigt sich hier die wahre Stärke von Charakteren, die trotz allem nicht brechen.

Der Scheck als Waffe

500.000 Euro auf einem simplen Stück Papier – damit wird hier ein Menschenleben verhandelt. Die Art, wie der Mann im Anzug den Scheck präsentiert, als wäre es ein lächerliches Spielzeug, macht mich wahnsinnig. Es ist diese Mischung aus Reichtum und moralischer Verkommenheit, die die Szene so explosiv macht. Die Stiefmutter wirkt dabei fast noch schlimmer als er selbst. In Synchro Chef in Not: Ein Söldner zum Verlieben wird Geld zur tödlichsten Waffe von allen.

Vaters Verrat schmerzt am meisten

Der Moment, in dem der Vater seine eigene Tochter festhält, ist schwer zu ertragen. Seine Ausrede, sie sei nur eine Last, entlarvt ihn als den schwächsten Charakter im Raum. Dass er Mia sogar noch anschreit, während sie um Hilfe fleht, zeigt, wie tief er gesunken ist. Die Szene ist roh und ungeschönt, genau wie es gute Dramen brauchen. In Synchro Chef in Not: Ein Söldner zum Verlieben wird Familie hier zum größten Feind.

Stiefmutters kalte Berechnung

Diese Frau in dem Blumenjacke ist das pure Böse in Person. Wie sie Mia anschreit und sagt, es sei ihr verdammtes Glück, von diesem Typen gewollt zu werden, ist eiskalt. Sie sieht in ihrer Stieftochter nur einen Scheck, nichts weiter. Ihre Mimik verrät keine Spur von Reue, nur Gier. Solche Antagonisten machen Serien wie Synchro Chef in Not: Ein Söldner zum Verlieben so fesselnd, weil man sie einfach nur hassen kann.

Viktors Wut ist spürbar

Man muss kein Hellseher sein, um zu wissen, was passiert, wenn Viktor ankommt. Die Art, wie er das Telefonat beendet und sofort losrennt, zeigt seine Entschlossenheit. Er ist kein Typ, der lange verhandelt. Die Kameraführung, die ihm hinterherjagt, verstärkt das Gefühl der Dringlichkeit. In Synchro Chef in Not: Ein Söldner zum Verlieben ist klar: Wenn der Held wütend ist, wird es für die Bösen sehr ungemütlich. Ich kann den Zusammenprall kaum erwarten.

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