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(Synchro) CEO in Not : Ein Söldner zum Verlieben Folge 1

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(Synchro) CEO in Not : Ein Söldner zum Verlieben

Armer Soldat oder tödliche Legende? Um der Zwangsheirat mit dem skrupellosen Erben Adrian Greif zu entkommen, engagiert die eiskalte CEO Jana Engel den mittellosen Viktor Falk als Fake-Freund. Doch hinter dem mittellosen Veteran steckt ein Elite-Krieger! Zwischen 1-Milliarde-Deals und Söldner-Hinterhalten entfesselt Viktor seine wahre Macht.
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Kritik zur Episode

50.000 Euro für einen Fake-Freund

Jana Engel macht keine halben Sachen. Sie bietet Viktor einfach so 50.000 Euro, damit er ihren Freund spielt. Das ist nicht nur frech, sondern zeigt auch, wie verzweifelt sie ist, diesem Typen zu entkommen. Viktor zögert erst, aber die Aussicht auf das Geld und die Chance, ihr zu helfen, überzeugt ihn. Die Dynamik in (Synchro) CEO in Not : Ein Söldner zum Verlieben ist super spannend, weil man merkt, dass hinter dem Geschäftlichen schon bald mehr stecken könnte. Wer liebt kein gutes Fake-Dating-Szenario?

Der rote Porsche als Statement

Als Jana mit dem roten Porsche vorfährt, weiß man sofort: Hier kommt die Chefin! Die Szene, in der sie Viktor das Geld überweist, während sie durch die Stadt cruisen, ist visuell ein Highlight. Der Wind in den Haaren, die Sonne und diese unglaubliche Freiheit, die das Auto ausstrahlt. In (Synchro) CEO in Not : Ein Söldner zum Verlieben wird Reichtum nicht nur gezeigt, sondern als Werkzeug genutzt, um Probleme zu lösen. Viktor wirkt im Beifahrersitz fast ein bisschen verloren, aber das macht ihn nur sympathischer.

Viktor hat Prinzipien

Was mir an Viktor Falk besonders gefällt, ist seine moralische Haltung. Er fragt Jana direkt, ob sie verheiratet ist, und stellt klar, dass er sich nicht in die Beziehungen anderer einmischt. Das zeigt, dass er trotz seiner finanziellen Notlage ein Ehrenmann ist. Genau diese Eigenschaft macht ihn in (Synchro) CEO in Not : Ein Söldner zum Verlieben so besonders. Er ist kein Goldgräber, sondern jemand, der Hilfe anbietet, weil er das Richtige tun will. Solche Charaktere braucht es öfter im Fernsehen!

Der Schock beim Familienessen

Der Auftritt beim Dinner mit den Eltern ist der absolute Höhepunkt dieser Folge. Jana kommt mit Viktor herein und stellt ihn als ihren Freund vor. Die Gesichter von Richard und Elisabeth Engel sind unbezahlbar! Und dann ist da noch Adrian Greif, der junge Herr des Hauses, der sichtlich irritiert ist. Die Spannung am Tisch ist zum Schneiden. In (Synchro) CEO in Not : Ein Söldner zum Verlieben wird dieses klassische Drama-Element perfekt genutzt, um die Konflikte zwischen den Familien deutlich zu machen.

Adrian Greif ist der Bösewicht

Man muss Adrian Greif einfach hassen, oder? Wie er da steht und Wein einschenkt, als würde ihm alles gehören, und dann noch sagt, er würde gut auf Jana aufpassen, wenn er sie heiratet. Das klingt so besitzergreifend und arrogant! Kein Wunder, dass Jana einen Ausweg sucht. In (Synchro) CEO in Not : Ein Söldner zum Verlieben ist er der perfekte Antagonist, der den Druck auf das Hauptpaar erhöht. Sein Blick, als Viktor und Jana hereinkommen, sagt mehr als tausend Worte.

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