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Schrecken im Eis - Hissut Folge 40

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Schrecken im Eis - Hissut

Regisseurin Lena Falk stirbt im Eismonster-Schlund – ermordet von ihrem Verlobten Adrian und ihrer besten Freundin. Doch das Schicksal gibt ihr eine zweite Chance! Zurück am Kadlok-Gletscher beginnt ihr Rachefeldzug. Während die anderen feiern, naht das Grauen: Der Riesige Eiswurm greift an! Nur Retter Jonas glaubt ihr. Wer überlebt die Nacht des Hissut?
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Kritik zur Episode

Eisige Spannungen unter dem Nordlicht

Die Atmosphäre in Schrecken im Eis - Hissut ist zum Greifen nah. Das Knistern zwischen den Charakteren vor dem leuchtenden Himmel ist elektrisierend. Man spürt förmlich die Kälte und die hitzigen Emotionen, die hier aufeinandertreffen. Ein visuelles Fest mit starkem emotionalem Kern.

Drama im Schnee

Wer hätte gedacht, dass ein Iglu so viel Konfliktstoff bietet? Die Szene, in der die Frau im mintgrünen Jackett so aggressiv gestikuliert, zeigt, dass in Schrecken im Eis - Hissut nichts so ist, wie es scheint. Die Mimik der Darsteller erzählt ganze Geschichten ohne viele Worte.

Der Typ im roten Anzug

Dieser Kerl mit der Sonnenbrille am Kragen wirkt so entspannt, als wäre er der einzige, der den Überblick hat. Während alle anderen panisch wirken, lehnt er lässig am Fahrzeug. In Schrecken im Eis - Hissut ist er definitiv der Fels in der Brandung oder vielleicht doch der Drahtzieher?

Schockierte Gesichter

Die Nahaufnahmen der entsetzten Gesichter sind Gold wert. Besonders die Frau im blauen Mantel wirkt völlig überrumpelt von dem, was gerade passiert. Schrecken im Eis - Hissut versteht es, die Spannung durch reine Mimik aufzubauen, bevor überhaupt ein Wort gewechselt wird.

Iglu Romantik oder Albtraum?

Normalerweise denkt man bei einem beleuchteten Iglu an Romantik, aber hier wirkt es eher wie der Schauplatz eines Konflikts. Die Beleuchtung ist wunderschön, steht aber in starkem Kontrast zu den angespannten Diskussionen in Schrecken im Eis - Hissut. Sehr stimmungsvoll inszeniert.

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