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Schrecken im Eis - Hissut Folge 17

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Schrecken im Eis - Hissut

Regisseurin Lena Falk stirbt im Eismonster-Schlund – ermordet von ihrem Verlobten Adrian und ihrer besten Freundin. Doch das Schicksal gibt ihr eine zweite Chance! Zurück am Kadlok-Gletscher beginnt ihr Rachefeldzug. Während die anderen feiern, naht das Grauen: Der Riesige Eiswurm greift an! Nur Retter Jonas glaubt ihr. Wer überlebt die Nacht des Hissut?
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Kritik zur Episode

Von Grillen zu Gänsehaut

Der Übergang von der gemütlichen Grillparty im Zelt zur eisigen Realität draußen ist in Schrecken im Eis - Hissut meisterhaft inszeniert. Die Stimmung kippt so schnell wie das Wetter in den Bergen. Besonders die Gesichtsausdrücke der Gruppe, als sie die leeren Schlafsäcke entdecken, sprechen Bände über ihre Angst und Verwirrung.

Einsamkeit im Schnee

Die Szene, in der der Mann allein vor dem Zelt steht und in die Sterne blickt, bevor er die schockierende Entdeckung macht, erzeugt eine unheimliche Stille. Schrecken im Eis - Hissut nutzt die Weite der Landschaft perfekt, um die Isolation der Charaktere zu betonen. Man friert regelrecht mit ihnen.

Das leere Zelt

Nichts ist gruseliger als ein leerer Raum, der eigentlich voll sein sollte. Als die Gruppe in Schrecken im Eis - Hissut das Zelt betritt und nur die kalten Schlafsäcke sieht, spürt man die Panik durch den Bildschirm. Die Kameraführung verstärkt dieses Gefühl der Beklemmung enorm.

Freunde in Gefahr

Die Dynamik der Gruppe ändert sich schlagartig. Von lachendem Essen zu schockierter Stille. In Schrecken im Eis - Hissut wird deutlich, wie schnell eine entspannte Atmosphäre in puren Terror umschlagen kann. Die Sorge in den Augen der Frau im hellblauen Mantel ist besonders ergreifend.

Kälte dringt ein

Man merkt förmlich, wie die Kälte in die Knochen kriecht, sobald die Szene nach draußen wechselt. Die Beleuchtung im Zelt wirkt plötzlich nicht mehr warm, sondern isoliert. Schrecken im Eis - Hissut spielt hervorragend mit dem Kontrast zwischen der sicheren Wärme und der tödlichen Kälte draußen.

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