Die Szene im Arztzimmer ist unglaublich intensiv! Die junge Frau wirkt so zerbrechlich, während sie die Diagnose erhält. Besonders der Schnitt zur Toilette, wo der Mann zusammenbricht, zeigt die emotionale Wucht perfekt. In Mein zweites Leben wird diese Verzweiflung greifbar. Man spürt förmlich den kalten Schweiß auf der Stirn beider Charaktere. Die Kameraführung unterstreicht die Isolation in diesem Moment wunderbar. Ein echtes Drama, das unter die Haut geht und zum Mitfühlen zwingt.