Plötzlich taucht dieser Mann im schwarzen Anzug auf und wirkt völlig fehl am Platz in dieser Industriebrache. Seine ruhige Art im Kontrast zur chaotischen Umgebung weckt sofort Misstrauen. Ist er der Chef im Hintergrund? Die Szene, wie er zum Polizeiwagen geht, deutet auf hohe Autorität hin. Sehr spannend inszeniert.
Der Typ mit den blauen Haarsträhnen hat diesen typischen lässigen Aussehen, den man aus Animes kennt. Seine Interaktion mit der blonden Kämpferin zeigt eine gewisse Vertrautheit, aber auch Distanz. In Mechamädchen-Revolte scheint er eine Schlüsselrolle zu spielen, auch wenn er gerade nur beobachtet. Sein Gesichtsausdruck verrät mehr als Worte.
Der Szenenwechsel von der dreckigen Fabrik in dieses edle Wohnzimmer ist extrem stark. Plötzlich stehen die Charaktere in einer völlig anderen Welt. Das Licht, die Möbel, die Ruhe – ein krasser Kontrast zur vorherigen Action. Solche Übergänge machen die Serie so besonders und halten die Neugier wach.
Diese blonde Kämpferin in der weißen Rüstung stiehlt jedem den Auftritt. Ihre Pose im Wohnzimmer wirkt selbstbewusst und fast schon arrogant. Die Details an ihrer Rüstung sind beeindruckend gestaltet. Wenn sie die Hand hebt, spürt man ihre Kraft. Ein Charakter, der definitiv mehr Bildschirmzeit verdient hat.
Das Mädchen mit den Zöpfen und der Schuluniform wirkt auf den ersten Blick unschuldig, aber ihre Haltung sagt etwas anderes. In Mechamädchen-Revolte wird oft mit solchen Klischees gespielt. Die Kombination aus süßem Outfit und technischer Ausrüstung an ihren Armen ist ein tolles Gestaltungselement. Man will wissen, was sie kann.