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Ich war’s – nicht sie! Folge 67

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Verrat und Rache

Nina Huber konfrontiert Lena mit ihrer Vergangenheit und enthüllt, dass sie sich David Schneider nur genähert hat, um Lena herauszulocken. Sie schwört, dass sie Nina niemals verraten würde, während David arrogant bleibt.Wird Nina ihre Rache an Lena vollenden können?
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Kritik zur Episode

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Spannung pur im Raum

Die Spannung zwischen den beiden ist unglaublich. Erst wirkt er schockiert, dann umarmen sie sich. Die Emotionen fühlen sich echt an, besonders ihre tränenfeuchten Augen. Die Chemie stimmt perfekt. In Ich war's – nicht sie! gibt es viele überraschende Wendungen, die mich fesseln. Einfach süchtig machend!

Warum putzt er hier?

Warum putzt er plötzlich den Boden? Trug er nicht vorher einen Anzug? Hier wird etwas versteckt. Die Dame mit der Kaffeetasse schaut arrogant. Solche Handlungswendungen liebe ich an Ich war's – nicht sie! einfach. Ich weiß nie, was passiert. Die Geschichte entwickelt sich total unerwartet.

Blick sagt alles

Ihre Mimik sagt mehr als tausend Worte. Sie war verletzt, doch die Umarmung zeigt Vergebung. Die beiden leisten Großes. Auch die Kleidung ist ein Hingucker. Ich schaue das gerne auf der App, Qualität stimmt. Ich war's – nicht sie! bietet genau dieses Drama, das ich brauche. Tolle Produktion!

Gerüchte im Flur

Die Gespräche im Flur wirken wie echtes Bürodrama. Wer verbreitet hier Gerüchte? Diese Nebenhandlung macht die Geschichte spannender. Ich fühle mich wie ein Beobachter. Die Szene mit der Türnummer 102 bleibt im Kopf. Ich war's – nicht sie! mischt Liebe und Intrigen perfekt. Will sofort wissen, wie es ausgeht!

Wandel des Herrn

Der Herr im braunen Anzug überzeugt total. Vom streitenden Partner zum putzenden Angestellten? Was für ein Wandel! Seine Gesichtsausdrücke sind Gold wert. Die Atmosphäre ist geladen. Ich liebe es, wie Ich war's – nicht sie! Ebenen zeigt. Mehr davon bitte, ich bin gespannt auf die Auflösung.