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Ich war’s – nicht sie! Folge 21

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Die Wahrheit kommt ans Licht

Nina Huber enthüllt Davids wahren Grund, Lena in seinem Unternehmen zu behalten: Rache. Die Situation eskaliert, als Nina Lena gewaltsam sucht und bedroht.Wird Lena Davids Rachepläne überleben?
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Kritik zur Episode

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Pure Spannung pur

Die Spannung ist kaum auszuhalten. Die Frau in der Uniform wirkt hilflos gegenüber der arroganten Dame im Goldkleid. Jeder Blick verletzt. Die Szene mit der Flasche hat mich schockiert. In Ich war's – nicht sie! darf es so nicht enden. Die Emotionen sind roh. Man fiebert mit.

Hilfe kommt spät

Die Männer betreten den Raum und alles verändert sich. Man sieht den Schock in ihren Gesichtern. Die Gewalt war zu viel. In Ich war's – nicht sie! wird sicher Gerechtigkeit geübt. Die Darstellung der Angst ist sehr glaubwürdig. Ich habe mitgezittert, als sie am Boden lag. Hoffentlich gibt es Rache.

Bösewichtin top

Die Schauspielerin im Goldkleid spielt die Bösewichtin perfekt. Man möchte sie ohrfeigen. Ihre Arroganz ist unerträglich. Die Kostüme zeigen den Machtunterschied. Ich war's – nicht sie! bringt diese Dynamik gut rüber. Die Szene mit dem Würgen war schwer zu sehen. Solche Dramen liebe ich einfach.

Arme Seele

Armes Ding in der Uniform. Sie hat nichts getan und wird so behandelt. Das Blut im Gesicht sah sehr echt aus. Die Story in Ich war's – nicht sie! zieht einen sofort in den Bann. Es ist traurig, wie sie am Boden liegt. Aber der Blick am Ende gibt Hoffnung. Ich bin gespannt, wie es weitergeht.

Intensiver Moment

Diese Szene hat es in sich. Die Atmosphäre ist voller Hass und Angst. Die Frau im grünen Kleid macht auch mit. Es ist ein Mobbing ohne Ende. Ich war's – nicht sie! zeigt hier dunkle Seiten. Die Kameraführung fängt die Panik gut ein. Als die Flasche zerbricht, zuckt man zusammen. Ich schaue gerne weiter.