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Allauge-System: Bändiger Folge 32

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Allauge-System: Bändiger

In einer Welt der Meister erwachen Menschen mit einer Gabe und schließen einen Schwur mit ihren Gefährten. Kai Bergmann, dem seine Gabe geraubt wurde, erweckt das Allauge und besiegt Kuno Bergmann in der Ödnisprüfung. Mit erbeuteten Ressourcen stärkt er sich und seinen Gefährten, bevor er sich auf die Suche nach seinen Eltern in eine andere Welt begibt.
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Kritik zur Episode

Die Verbindung zwischen Mensch und Geist

Die Interaktion zwischen Ji Chen und der blauen Geisterfrau ist das Herzstück dieser Folge. Sie stehen Seite an Seite vor dem magischen Wirbel, was eine tiefe Partnerschaft suggeriert. Ihre ruhige Präsenz im Kontrast zu seiner Entschlossenheit ist sehr berührend. In Allauge-System: Bändiger wird diese nicht-romantische, aber starke Bindung sehr subtil und dennoch kraftvoll dargestellt, was die Charaktere sympathisch macht.

Drei Sonnen als ultimatives Ziel

Das Erscheinen der drei leuchtenden Sonnen am Ende ist ein gewaltiges visuelles Statement. Es symbolisiert nicht nur die Belohnung, sondern auch die nächste Stufe der Herausforderung. Die Hitze und das Licht füllen die Höhle und blenden fast den Zuschauer. Dieser Abschluss in Allauge-System: Bändiger lässt einen mit einem Gefühl der Ehrfurcht zurück und macht unglaublich neugierig auf das, was als Nächstes kommt.

Unglaubliche visuelle Effekte

Die Animation der magischen Energien ist auf einem ganz neuen Niveau. Wenn Ji Chen die Elemente in seiner Hand manipuliert, sieht man jede einzelne Funke und jeden Lichtblitz. Die Farben sind satt und die Bewegungen flüssig. Solche Details in Allauge-System: Bändiger machen das Anschauen auf dem Smartphone zu einem echten Kinoerlebnis. Man vergisst völlig, dass es sich um eine digitale Produktion handelt.

Charakterdesign überzeugt total

Das Design von Ji Chen ist sehr gelungen, sein lässiger Kapuzenpullover-Look passt perfekt zu seiner Rolle als moderner Kämpfer in einer Fantasy-Welt. Auch die Geisterfrau mit ihrem schimmernden Kleid ist ein Hingucker. Die Charaktere fühlen sich lebendig an und haben Tiefe. In Allauge-System: Bändiger wurde hier ganze Arbeit geleistet, man identifiziert sich sofort mit dem Protagonisten und fiebert mit ihm mit.

Tempo und Rhythmus stimmen

Der Schnitt zwischen den actionreichen Momenten in der Höhle und den ruhigeren Szenen im Kontrollraum ist sehr gut gewählt. Es gibt keine Langatmigkeit, jede Einstellung treibt die Handlung voran. Besonders der Übergang vom Kampf zur Belohnung fühlt sich natürlich an. Das Erzähltempo in Allauge-System: Bändiger ist genau richtig für zwischendurch, man bleibt von der ersten bis zur letzten Sekunde gefesselt.

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