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Wie der Mond, der niemals fällt Folge 36

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Wie der Mond, der niemals fällt

Die einstige reiche Erbin wurde zur Trennung gezwungen. Fünf Jahre später kehrt der einstige arme Student als erfolgreicher Mann zurück. Die Welt redet von Rache, doch sie allein wissen, zwei, die sich lieben, überwinden alle Hindernisse, um wieder zueinanderzufinden.
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Kritik zur Episode

Rückblende mit Schmerz

Als die Erinnerung an die Schulzeit einsetzt, versteht man plötzlich die ganze Tragödie in Wie der Mond, der niemals fällt. Sie stand damals schon allein, während er mit anderen lachte. Diese Parallele zwischen Vergangenheit und Gegenwart bricht einem fast das Herz. Die Schauspieler liefern hier eine Top-Leistung ab.

Körpersprache sagt alles

Man braucht kaum Dialoge, um die Stimmung in Wie der Mond, der niemals fällt zu erfassen. Wie er sich zu ihr lehnt und sie wegschaut, spricht Bände. Die rosa Strickjacke wirkt fast wie eine Rüstung gegen seine Nähe. Solche Details machen diese Serie so besonders und sehenswert.

Das ungesagte Wort

In Wie der Mond, der niemals fällt hängt so viel in der Luft, was nicht ausgesprochen wird. Die Art, wie er sie ansieht, als würde er um Verzeihung betteln, ist herzzerreißend. Gleichzeitig wirkt sie so verletzt, dass keine Entschuldigung reicht. Ein emotionaler Achterbahnritt für den Zuschauer.

Licht und Schatten

Die Beleuchtung in dieser Szene von Wie der Mond, der niemals fällt unterstreicht die innere Zerrissenheit perfekt. Warmes Licht im Esszimmer, aber kalte Gesichter. Der Kontrast zwischen der gemütlichen Umgebung und der eisigen Stimmung zwischen den beiden ist genial inszeniert.

Warum nur schweigen

Es frustriert mich in Wie der Mond, der niemals fällt, dass keiner den ersten Schritt macht. Er wirkt so reumütig, aber sie lässt ihn nicht ran. Vielleicht ist der Schmerz noch zu frisch. Diese Blockade ist schmerzhaft anzusehen, aber genau das macht die Geschichte so authentisch und greifbar.

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