Die Szene mit dem diamantenen Mönch war echt krass anzusehen. Seine Haut wie Eisen! In (Synchro) Der verschwundene Kriegsgott sieht man selten solche intensiven Kämpfe. Die Schwertmeisterin im blauen Kleid hat sich wirklich gut geschlagen, auch wenn sie nicht durchkam. Spannung pur bis zum Schluss!
Wer ist eigentlich dieser Krieger mit dem silbernen Hut? Er sucht den Kriegsgott. In (Synchro) Der verschwundene Kriegsgott wird das große Geheimnis wohl bald endlich gelüftet. Die Blicke zwischen den Charakteren sagen hier mehr als Worte. Sehr mysteriös und dazu noch gut gespielt.
Die Meisterin wirkt so ruhig, aber gleichzeitig gefährlich. Wenn sie den Fan zuklappt, weiß man sofort Bescheid. (Synchro) Der verschwundene Kriegsgott liefert wirklich starke weibliche Charaktere. Der Konflikt mit der Nordmark spitzt sich jetzt zu. Ich will wissen, wer wirklich gewinnt!
Dieser Mönch ist ein echter Verteidiger im Kampf. Fleisch wie Stahl! Die Angriffe prallen einfach komplett ab. In (Synchro) Der verschwundene Kriegsgott sind die Kräfteverhältnisse klar definiert. Trotzdem bleibt die Hoffnung, dass die Heldin einen Weg findet. Tolle Effekte!
Die Nachricht über die durchbrochene Schwertformation ändert wirklich alles. Plötzlich ist alle Aufmerksamkeit auf den Fremden gerichtet. (Synchro) Der verschwundene Kriegsgott baut die Handlung sehr clever auf. Man fiebert mit, wer als Nächstes angreift. Gänsehaut!
Die Kostüme sind wunderschön und sehr detailliert gemacht. Besonders die Haaraccessoires der Kämpferinnen. In (Synchro) Der verschwundene Kriegsgott stimmt auch die Kulisse perfekt. Der Tempelhof wirkt authentisch und alt. Es macht Spaß, jede Szene genau zu beobachten.
Die Dialoge sind knackig und treffen den Nerv. „In der Nordmark zählt nur der Stärkere.
Kritik zur Episode
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