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Die geheimen Sextuplets Folge 19

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Die geheimen Sextuplets

Vor sechs Jahren: Maja Weber, nach falscher Krebsdiagnose, verbrachte eine Nacht mit Daniel Krug und bekam Sextuplets. Jahre später findet Sohn Paul seinen Vater Daniel, der Maja als Assistentin einstellt. Daniel bietet eine Milliarde für Pauls Sorgerecht, Maja versteckt die anderen fünf Kinder. Daniels Großmutter Alte Frau Krug freundet sich heimlich mit ihnen an. Am Ende lösen sich Missverständnisse und sie finden zusammen.
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Kritik zur Episode

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Spannung pur auf der Straße

Die Verfolgungsjagd mit den Kindern und den Männern im Anzug hat mich echt an den Rand meines Sitzes gebracht. Die Kameraführung fängt die Panik der Kleinen perfekt ein. Besonders die Szene, wo sie sich hinter dem Busch verstecken, zeigt, wie gut Die geheimen Sechslinge Spannung aufbauen kann, ohne zu übertreiben.

Emotionale Achterbahn

Der Kontrast zwischen der traurigen jungen Frau am Anfang und dem fröhlichen Treiben der Kinder später ist stark. Es wirkt, als gäbe es eine tiefe Geschichte hinter der Trennung. Die geheimen Sechslinge spielt hier gekonnt mit unseren Gefühlen und lässt uns rätseln, was die Verbindung zwischen den Charakteren wirklich ist.

Die Kinder sind die Sterne

Die beiden Jungen haben so viel Charisma! Ihre Mimik, wenn sie die Verfolger bemerken, ist unbezahlbar. Sie tragen die Handlung von Die geheimen Sechslinge fast allein auf ihren kleinen Schultern. Es ist selten, dass Kinderrollen so natürlich und nicht kitschig geschrieben sind. Einfach zum Liebhaben.

Stilvolle Oma Stärke

Ich liebe es, wie die Großmutter gekleidet ist. Der blaue Anzug steht ihr fantastisch und unterstreicht ihre starke Persönlichkeit. In Die geheimen Sechslinge ist sie nicht nur die liebe Oma, sondern eine Beschützerin mit Stil. Solche Rollenbilder für ältere Damen sieht man im Fernsehen viel zu selten.

Rätsel um die Identität

Warum schauen sich die Kinder so ähnlich? Und warum werden sie verfolgt? Die geheimen Sechslinge wirft sofort Fragen auf, die mich neugierig auf die Auflösung machen. Die Andeutungen über eine größere Verschwörung im Hintergrund sind spannend gesetzt. Man will sofort die nächste Folge sehen.

Sichere Zuflucht

Der Moment, als die Oma die Kinder in das helle, sichere Haus führt, ist so erleichternd. Der Wechsel von der dunklen Spannung draußen zum warmen Licht drinnen ist visuell toll gelöst. Die geheimen Sechslinge versteht es, solche emotionalen Übergänge sehr effektiv zu gestalten.

Bösewichte gut gemacht

Die Männer im Anzug, die sich hinter dem Baum verstecken, wirken bedrohlich, aber nicht übertrieben cartoonhaft. Ihre Präsenz gibt der Geschichte von Die geheimen Sechslinge den nötigen Druck. Man spürt die Gefahr, die von ihnen ausgeht, was die Flucht der Kinder noch dramatischer macht.

Familienbande stark

Die Verbindung zwischen der älteren Dame und den Kindern ist das Herzstück dieser Folge. Man merkt sofort, dass sie alles für sie tun würde. In Die geheimen Sechslinge wird Familie nicht nur als Begriff verwendet, sondern durch Taten gezeigt. Das berührt mich mehr als viele große Dialoge.

Visuelle Erzählweise

Kaum Worte, aber jede Einstellung erzählt eine Geschichte. Von den besorgten Blicken der jungen Frau bis zu den rennenden Füßen der Kinder. Die geheimen Sechslinge nutzt die visuelle Sprache des Kinos sehr gut, um Emotionen zu transportieren, ganz ohne lange Erklärungen. Sehr professionell gemacht.

Omas cooler Einsatz

Die Szene, in der die Oma in ihrem blauen Anzug und mit Sonnenbrille die Kinder vor den Verfolgern rettet, ist einfach legendär! Sie wirkt wie eine geheime Agentin. Die Dynamik zwischen den Generationen in Die geheimen Sechslinge ist so erfrischend anders als in typischen Familiendramen. Man fiebert richtig mit, ob sie entkommen.