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Der Scheinheld Folge 1

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Der Scheinheld

Ein junger Mann will nur seine Hochzeit bezahlen. Er hat eine seltene Gabe: Mit Geld kann er sich übermenschlich stark machen. Ein mächtiger Gegner jagt ihn. Der Gegner ist kein Fremder – sondern er selbst aus der Zukunft. Der ältere Mann will die Welt zerstören, um sie neu zu bauen. Der Jüngere sagt Nein. Sie kämpfen mit Milliarden als Waffe. Am Ende gewinnt der, der noch an Menschlichkeit glaubt.
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Kritik zur Episode

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Monster über der Stadt

Die Eröffnungsszene in Der Scheinheld lässt einen sofort staunen. Diese riesige Hand aus Lava und Stein über den Wolkenkratzern ist einfach episch. Die Angst in den Augen der Dame mit Katzenohren wirkt sehr echt. Man spürt die Panik auf der Straße, während der Hoodie-Träger ruhig bleibt. Ein starker Start für die Serie, der Lust auf mehr macht.

Familienessen eskaliert

Beim Essen in Der Scheinheld wird es richtig ungemütlich. Der Vater wirkt streng, während der Sohn im schwarzen Hoodie unter Druck steht. Dann platzt der Typ mit roten Haaren herein und macht Ärger. Die Spannung am Tisch ist fast greifbar. Solche Familiendramen mit Superkräften sind selten so intensiv inszeniert.

Feuer im Haar

Wenn die Haare des Gegners in Der Scheinheld anfangen zu brennen, weiß man, dass es ernst wird. Die Spezialeffekte sehen dabei überraschend gut aus. Die Freundin versucht zu helfen, doch die Hitze ist gefährlich. Die Sprinkleranlage rettet die Situation im Restaurant. Ein visueller Höhepunkt der Folge.

Rückblick erklärt alles

Der Schnitt zu „einem Monat zuvor