Der Kontrast zwischen der anfänglichen Zärtlichkeit des Vaters und seiner späteren Brutalität ist erschütternd. Er nutzt die Tochter, um die Mutter zu brechen – ein perfides Spiel, das in Der Kampf der Frauen gegen häusliche Gewalt meisterhaft inszeniert ist. Die Szene, in der das Mädchen knien muss, während die Mutter auf dem Bildschirm leidet, bleibt mir im Gedächtnis.
Die Mutter, die als Anwältin ihre Rechte kennt, aber trotzdem ohnmächtig ist – das trifft ins Herz. Der Kampf der Frauen gegen häusliche Gewalt zeigt hier realistisch, wie schwer es ist, aus einem solchen Kreislauf auszubrechen. Besonders die Szene, in der sie fragt: 'Was muss geschehen, damit du uns in Ruhe lässt?' – da bleibt einem die Luft weg.
Die Tochter Dina wird nicht nur Zeugin, sondern aktiv in die Gewaltspirale hineingezogen. Ihre Tränen, ihr Flehen – alles wird vom Vater manipuliert. In Der Kampf der Frauen gegen häusliche Gewalt wird klar: Kinder leiden am meisten, wenn Erwachsene ihre Konflikte auf ihrem Rücken austragen. Ein Film, der zum Nachdenken zwingt.
Die Idee, dass der Vater die Tochter zwingt, die Misshandlung der Mutter im Fernsehen anzusehen, ist genial und grausam zugleich. Es ist keine physische Gewalt gegen das Kind, aber psychisch zerstörerisch. Der Kampf der Frauen gegen häusliche Gewalt nutzt dieses Medium, um die Ohnmacht der Mutter und die Verzweiflung des Kindes zu verstärken.
Obwohl sie blutet und am Boden liegt, gibt die Mutter nicht auf. Sie fragt nach ihrer Tochter, sie droht mit rechtlichen Schritten – doch der Vater lacht nur. In Der Kampf der Frauen gegen häusliche Gewalt wird gezeigt, wie schwer es ist, gegen einen Mann zu kämpfen, der das eigene Kind als Druckmittel einsetzt. Eine starke Frau, die trotzdem gebrochen wird.