Wenn der Alte seine Energie entfesselt, wackelt das ganze Tal! Die Szene, in der er schreit und alles zerbricht, ist einfach nur episch. Besonders cool finde ich, wie in Tigerkönig der unendlichen Evolution die Evolution nicht nur körperlich, sondern auch visuell durch Blitze dargestellt wird. Man spürt förmlich den Boden beben.
Die Verwandlung hat mich echt überrascht. Erst sieht man den verzweifelten Wolf, dann diese majestätische weiße Raubkatze mit blauen Streifen. Der Kontrast zwischen der Angst am Anfang und der puren Kraft am Ende ist in Tigerkönig der unendlichen Evolution perfekt inszeniert. Diese Augen leuchten richtig!
Ich liebe es, wenn das System einblendet und Punkte verteilt. Es gibt dem Ganzen so eine Spiel-Atmosphäre, als würde man selbst aufsteigen. Die Meldung über die 30.000 Evolutionspunkte in Tigerkönig der unendlichen Evolution war der Moment, wo ich wusste: Jetzt geht es erst richtig los. Spannung pur!
Zwei mächtige Wesen, die aufeinanderprallen – da bleibt kein Stein auf dem anderen. Die Animation der fallenden Felsen und Energieblitze ist beeindruckend. In Tigerkönig der unendlichen Evolution wird klar, dass hier keine halben Sachen gemacht werden. Jeder Schlag sitzt und die Wucht ist spürbar.
Es ist nicht nur Action, sondern auch Gefühl. Der alte Mann, der sich an den Felsen klammert, oder der Wolf, der Schmerz zeigt – das macht die Charaktere greifbar. Tigerkönig der unendlichen Evolution schafft es, trotz aller Magie menschliche (oder tierische) Regungen glaubhaft rüberzubringen.