Sie schneidet sich selbst, um ihn zu provozieren – ein Spiel mit Feuer, das nur in (Synchro) Temme die Dämonendiener so intensiv wirkt. Ihre Augen funkeln grün vor Wut, seine rot vor Zorn. Doch als er sie zu Boden drückt, spürt man: Hier geht es nicht um Gehorsam, sondern um verdrängte Leidenschaft.
„Die Person, die ich tötete, war meine vorherige Herrin.
Die Spannung zwischen der Herzogstochter und ihrem dämonischen Diener ist kaum auszuhalten. In (Synchro) Temme die Dämonendiener wird jede Geste zur Waffe. Er nennt sie Heuchlerin, sie will ihn im Kampf – doch wer führt hier wirklich das Kommando? Die Flammen im Hintergrund sagen mehr als Worte.