Krieg der Herzen
Max Schulz und Lena Becker – eine Geschäftsehe in Meerstadt, die in Scheidung endet. Doch dann beginnt ihr perfides Spiel: Er schenkt ihr einen grünen Löwenkopf, sie sticht ihm ins Herz. Geschäfts rivalität, heimliche Liebe, zweite Chance. Wer wird wen vernichten?
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Blau leuchtet die Eifersucht
Die blauen Lichter, das Netz, die Schläger – alles kühle Ästhetik, bis plötzlich die roten Haare auftauchen und die Szene entzünden. „Krieg der Herzen“ spielt mit Farben wie mit Gefühlen: Was unschuldig beginnt, wird schnell explosiv. 💙💥
Sie hält den Ball, er hält sie
Die kurze Szene, in der sie den Ball vom Boden hebt – ein Moment voller Symbolik. In „Krieg der Herzen“ ist nichts zufällig: Jede Berührung, jeder Blick, jede Handbewegung ist eine Waffe oder ein Friedensangebot. Wer gewinnt? Noch niemand. 🤍
Der Anzug gegen das Polo-Shirt
Er steht da wie aus einem anderen Film – formell, distanziert. Doch als er den Schläger ergreift, bricht die Maske. „Krieg der Herzen“ zeigt: Die größten Konflikte entstehen nicht auf dem Platz, sondern zwischen den Stühlen. 👔🆚👕
Das Ende ist erst der Anfang
„Fortsetzung folgt“ – und doch fühlt sich alles bereits entschieden an. Die Gesichter sagen mehr als Dialoge: Enttäuschung, Herausforderung, stille Rebellion. In „Krieg der Herzen“ gewinnt nicht der Beste, sondern der Mutigste. 🌙🎾
Die Stille vor dem Schlag
In „Krieg der Herzen“ ist jede Geste aufgeladen: Der Mann im Anzug, die beiden Frauen auf der Bank – keiner spricht, doch die Blicke schlagen wie Tennisbälle. Die Spannung sitzt nicht im Spiel, sondern in der Pause. 🎾🔥