Unglaublich, wie kaltblütig die Schwiegertochter agiert. Sie schlägt die eigene Schwiegermutter nieder, nur um an die 125.000 Euro zu kommen. Solche Momente in Die Nacht der zweiten Ehe: Der Mann im Koma erwacht zeigen die dunkelsten Seiten der menschlichen Natur. Man fragt sich, ob Liebe überhaupt noch einen Wert hat, wenn es um so viel Geld geht.
Plötzlich taucht dieser elegante Mann im schwarzen Mantel auf und fragt nach der vermissten Frau. Sein ernster Blick und der Anruf lassen auf eine wichtige Verbindung schließen. In Die Nacht der zweiten Ehe: Der Mann im Koma erwacht könnte er der Schlüssel zur Rettung der Mutter sein. Die Spannung steigt, wenn er sagt: 'Bring mich zur Familie Iken!'
Yosef Iken lässt zu, dass seine Frau die Mutter misshandelt. Das ist mehr als nur Feigheit, es ist Verrat. Die Mutter hat ihn großgezogen, im Winter Kartons gesammelt, und jetzt verkauft er sie zweimal. In Die Nacht der zweiten Ehe: Der Mann im Koma erwacht wird dieser Konflikt so intensiv dargestellt, dass man den Sohn am liebsten selbst ohrfeigen würde.
Von der verzweifelten Anklage der Mutter bis zur brutalen Gewalt durch die Schwiegertochter – diese Szene hat alles. Die Dialoge sind scharf wie Messer, besonders wenn es heißt: 'Du verkaufst mich zweimal!' In Die Nacht der zweiten Ehe: Der Mann im Koma erwacht wird jede Emotion bis zum Maximum ausgereizt. Man kann nicht wegsehen.
125.000 Euro sind der Auslöser für allen Ärger. Die Schwiegertochter sieht die Mutter nur als Mittel zum Zweck. In Die Nacht der zweiten Ehe: Der Mann im Koma erwacht wird gezeigt, wie Geld Menschen verändert. Selbst der Sohn, der eigentlich beschützen sollte, steht auf der falschen Seite. Ein trauriges, aber reales Bild unserer Gesellschaft.