Die Spannung zwischen dem jungen Höfling und dem Kaiser ist kaum zu ertragen, besonders wenn Wolke so kühl bleibt. In Die Klinge des Kaiserschnitts wird jede Geste zur Waffe – vom nervösen Lachen bis zum stummen Blick. Der Palast fühlt sich an wie ein Schachbrett, auf dem nur die Stärksten überleben. Ich liebe es, wie diese Plattform solche Momente einfängt: nah, intensiv, fast schon unangenehm echt. Man will weiterschauen, auch wenn das Herz klopft.