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Das Geisterhand-AssFolge9

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Das Geisterhand-Ass

Vor 18 Jahren von seiner reichen Familie verstoßen, trainiert Leo bei einer zurückgezogen lebenden Spiellegende und perfektioniert seine Kartentricks. Als er zurückkehrt, um die Wahrheit ans Licht zu bringen, findet er die Wilsons von den Blackwoods in eine tödliche Wette getrieben. Verachtet, entfesselt Leo sein Können, dreht das Blatt und wird vom Außenseiter zum Beschützer der Familie und Nordamerikas Spielgott.
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Kritik zur Episode

Regie führt die Hand

Die Art, wie die Kamera zwischen den Gesichtern der Opfer und dem grinsenden Antagonisten wechselt, erzeugt ein Gefühl von Hilflosigkeit. Man ist mittendrin im Geschehen. Die visuelle Erzählweise in Das Geisterhand-Ass ist einfach nur stark und kinoreif.

Hoffnung im Chaos

Trotz aller Bedrohung gibt es Momente, in denen man hofft, dass der junge Mann einen Ausweg findet. Sein mutiger Auftritt gegen die Übermacht ist bewundernswert. Diese kleinen Funken Hoffnung halten in Das Geisterhand-Ass die Spannung bis zum Schluss aufrecht.

Kostüme und Stil

Die Pelzmäntel und Perlenketten der Dame stehen im krassen Gegensatz zur rauen Jeansjacke des Jungen. Dieser visuelle Konflikt zeigt den Klassenunterschied sofort. Auch die Anzüge der Schurken sitzen perfekt. Die Ausstattung in Das Geisterhand-Ass ist erstklassig.

Stille vor dem Sturm

Bevor die Handlung richtig losgeht, gibt es diese unheimliche Stille, in der nur das Atmen der Charaktere zu hören ist. Diese Spannung aufzubauen, gelingt der Serie perfekt. Man hält den Atem an, genau wie die Figuren in Das Geisterhand-Ass.

Der Ring und die Tränen

Die Szene, in der der junge Mann den silbernen Ring mit dem Wolfskopf zeigt, ist unglaublich emotional. Man spürt die Verzweiflung in Das Geisterhand-Ass förmlich. Die ältere Dame wirkt so gebrochen, während sie versucht, ihre Fassung zu bewahren. Ein Meisterwerk der Spannung!

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